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	<title>Dr. Alexander John - S+P LION SP-ACE</title>
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		<title>Mit OPC UA eine gemeinsame Sprache sprechen</title>
		<link>https://sp-ace.de/2021/03/11/mit-opc-ua-eine-gemeinsame-sprache-sprechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Alexander John]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 09:32:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SP-ACE BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[OPC UA]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der Integration von Zugewanderten, die dauerhaft in unserem Land leben, ist es essenziell, dass sie die deutsche Sprache lernen und sprechen. Damit wird eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen wie auch kulturellen Leben überhaupt erst möglich. Genauso verhält es sich in produzierenden Unternehmen, die einen höheren Automatisierungsgrad anstreben. Hier ist es notwendig, dass die [&#8230;]]]></description>
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<p>Bei der Integration von Zugewanderten, die dauerhaft in unserem Land leben, ist es essenziell, dass sie die deutsche Sprache lernen und sprechen. Damit wird eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen wie auch kulturellen Leben überhaupt erst möglich.</p>



<p>Genauso verhält es sich in produzierenden Unternehmen, die einen höheren Automatisierungsgrad anstreben. Hier ist es notwendig, dass die Produktionsleitebene, Systeme und Maschinen nahtlos, herstellerunabhängig und in Echtzeit miteinander kommunizieren. Die beiden Verbände Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) und Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) haben sich vor einigen Jahren für den Kommunikationsstandard OPC UA ausgesprochen.</p>



<p>Als Kommunikationsprotokoll bildet OPC UA Daten zum gefertigten Bauteil (z.B. Qualitätsparameter), zum Produktionsprozess (z.B. läuft/ läuft nicht) und zum Maschinenzustand (z.B. Geschwindigkeit, Temperaturen) standardisiert ab. Diese Daten können real-time bereitgestellt oder für spätere Kennzahlenberechnungen (z.B. OEE) und Analysen gespeichert werden. Die Einbindung von Objekten unterschiedlicher Kommunikationsebenen mittels OPC UA, vom Sensor über die Maschine bis hin zur Cloud, wird zukünftig weiter vereinfacht und verbessert werden.</p>



<p>Gerade für mittelständische Unternehmen, die schnell und während des laufenden Betriebs ihre Prozesse digitalisieren wollen, empfiehlt es sich, auf erprobte Industrie 4.0‑Standards wie OPC UA zu setzen. So werden bestehende Kommunikationshürden zwischen den verschiedenen Systemen abgebaut und eine umfassende Anbindung der meisten Anlagen, auch älteren, an zentrale Verwaltungs- und Steuerungssysteme möglich.</p>



<p><em>März 2021</em></p>
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		<title>I have a Dream</title>
		<link>https://sp-ace.de/2021/02/09/i-have-a-dream/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Alexander John]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 10:05:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SP-ACE BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermaßnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Begriffe Digitalisierung, Wirtschaft 4.0 und Smart Factory sind seit einigen Jahren in aller Munde. Doch so manche Unternehmensverantwortlichen sehen sich noch immer am Anfang eines steinigen Weges. Ähnlich wie der Bürgerrechtler Martin Luther King in seinen Bemühungen um die Aufhebung der Rassentrennung in den USA vor rund 60 Jahren. Seine berühmte Rede vom 28. [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Begriffe Digitalisierung, Wirtschaft 4.0 und Smart Factory sind seit einigen Jahren in aller Munde. Doch so manche Unternehmensverantwortlichen sehen sich noch immer am Anfang eines steinigen Weges. Ähnlich wie der Bürgerrechtler Martin Luther King in seinen Bemühungen um die Aufhebung der Rassentrennung in den USA vor rund 60 Jahren. Seine berühmte Rede vom 28. August 1963 beim Marsch auf Washington für Arbeit und Freiheit hatte den Titel „I have a Dream“ (dt. Ich habe einen Traum).</p>



<p>Wie hinlänglich bekannt ist, haben sich die Verhältnisse in den USA seitdem weiter deutlich verbessert, auch wenn der Traum noch immer nicht zu 100% in Erfüllung gegangen ist.</p>



<p>Um Träume hinsichtlich einer weitergehenden Automatisierung Wirklichkeit werden zu lassen, sind zunächst zwei Dinge unumgänglich: 1. Sich eine genaue Vorstellung von dem machen, was Industrie 4.0 für das Unternehmen bedeutet. 2. Eine konkrete und realistische Umsetzungsstrategie.<br>Dass dabei eine selbstorganisierte Produktion, in der Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte auf der Basis von intelligenten und digital vernetzten Systemen direkt miteinander kommunizieren und kooperieren, eher das Ende des Weges markiert, ist hoffentlich klar.</p>



<p>Gemäß der Redewendung „aller guten Dinge sind drei“ ist es in Folge wichtig, Taten folgen zu lassen, also loszulegen. Im Idealfall unter Einbeziehung von finanziellen Fördermaßnahmen, ganzheitlicher Beratung und gezielt eingesetzter moderner Informations- und Kommunikationstechnik.</p>



<p><em>Januar 2021 </em></p>



<p></p>
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		<title>Beraten heißt auch managen</title>
		<link>https://sp-ace.de/2020/12/28/beraten-heisst-auch-managen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Alexander John]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2020 09:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SP-ACE BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Ende eines Arbeitstages frage ich mich hin und wieder, was ich den lieben langen Tag für meinen Kunden geleistet habe. Ein Blick auf den Kalender vermag auf den ersten Blick eine schnelle Antwort zu liefern: Besprechungen, Workshops, Jour Fixes, Teammeetings. Dazwischen Präsentationen erstellen, Daten analysieren, Konzepte erstellen. Schwieriger erscheint mir die Beantwortung der Frage, [&#8230;]]]></description>
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<p>Zum Ende eines Arbeitstages frage ich mich hin und wieder, was ich den lieben langen Tag für meinen Kunden geleistet habe. Ein Blick auf den Kalender vermag auf den ersten Blick eine schnelle Antwort zu liefern: Besprechungen, Workshops, Jour Fixes, Teammeetings. Dazwischen Präsentationen erstellen, Daten analysieren, Konzepte erstellen.</p>



<p><br>Schwieriger erscheint mir die Beantwortung der Frage, welche Tage besonders wertschöpfend für Kunden waren, denn außer mehr Transparenz und einer besseren Kommunikation ist mit Daten, Besprechungen und Präsentationen noch nichts gewonnen. Nach Reflektion von Kundenaussagen und eigenen Erfahrungen habe ich auch hier eine Antwort parat. Es sind Tage, an denen wichtige Entscheidungen getroffen wurden und Themen in die Umsetzung gingen. Ein spontanes Lächeln und aufkommender Stolz verraten mir, dass diese Ereignisse auch mich als „außenstehender“ Berater besonders zufrieden stellen. </p>



<p>Warum stolz? Ich habe maßgeblich dazu beigetragen, dass Entscheidungen herbeigeführt wurden, z.B. indem mein Team und ich Daten analysiert, erstellte Konzepte und Themen abgestimmt haben. Kurzum, ich habe meinen Kunden, ohne eine Führungsposition innezuhaben, gemanagt (aus dem Lateinischen manus agere = an der Hand führen). Mit diesem Motto starte ich in das neue Jahr: Themen und Ergebnisse frühzeitig abstimmen, abnicken lassen und damit die Umsetzung vorantreiben.</p>



<p></p>



<p><em>Dezember 2020</em></p>
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		<title>Die Lieferkette fortwährend schmieren</title>
		<link>https://sp-ace.de/2020/10/21/die-lieferkette-fortwaehrend-schmieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Alexander John]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 09:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SP-ACE BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikketten]]></category>
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		<category><![CDATA[Supply-Chain]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Begriff „Supply Chain“ verbindet man gemeinhin die Logistikketten einer Organisation über ...]]></description>
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<p class="news">Mit dem Begriff „Supply Chain“ verbindet man gemeinhin die Logistikketten einer Organisation über den gesamten Wertschöpfungsprozess hinweg: Von der Produktionsplanung über die Materialbeschaffung, Auftragsabwicklung bis hin zur Bereitstellung der Leistung beim Kunden und dem Kundenservice. Teil der Supply Chain sind auch die Geldflussprozesse, also beispielsweise die Erstellung von Rechnungen und das Forderungsmanagement. Ziel des Supply Chain Management (SCM) ist die Optimierung all dieser Leistungen in Bezug zu den eingesetzten Kosten über eine optimale Abstimmung der Vertriebs‑, Produktions- und Beschaffungsplanung und deren Umsetzung. Wie jede Kette ist diese so stark wie ihr schwächstes Glied.</p>



<p class="news">Bestehen beispielsweise Schwächen bei der Produktionsplanung, kann dies zu Ressourcenengpässen bis hin zu Lieferproblemen führen. Somit muss über wenige relevante Parameter fortwährend eine Transparenz über die Leistungsfähigkeit der Supply Chain bestehen. Auf Basis bestenfalls in Echtzeit bereitgestellter Daten werden Prozesse kontinuierlich verbessert und Durchlaufzeiten reduziert, um schneller auf veränderte Marktveränderungen reagieren zu können und Bestände zu reduzieren. Das Stärken der Kettenglieder und „Schmieren“ der Kette gehört in jeder Organisation mit bestehenden Lieferketten zu den essenziellen Aufgaben.</p>



<p></p>



<p><em>Oktober 2020</em></p>
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		<item>
		<title>Health Check</title>
		<link>https://sp-ace.de/2020/10/18/health-check/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Alexander John]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 15:13:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SP-ACE BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Beginn der kalten Jahreszeit unterziehen sich viele Menschen, ergänzend zur anstehenden Grippeimpfung, einem Gesundheitscheck. Dieser dient der Erfassung und Bewertung gesundheitlicher Risiken, Belastungen und Mängel und hilft, bedeutsame Krankheiten früh zu erkennen. Nach den Untersuchungen erfolgt eine abgestimmte präventionsorientierte Beratung. Einen solchen „Health Check“ empfehlen wir im übertragenen Sinne auch für Ihr Unternehmen. Gerade [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit Beginn der kalten Jahreszeit unterziehen sich viele Menschen, ergänzend zur anstehenden Grippeimpfung, einem Gesundheitscheck. Dieser dient der Erfassung und Bewertung gesundheitlicher Risiken, Belastungen und Mängel und hilft, bedeutsame Krankheiten früh zu erkennen. Nach den Untersuchungen erfolgt eine abgestimmte präventionsorientierte Beratung.</p>



<p>Einen solchen „Health Check“ empfehlen wir im übertragenen Sinne auch für Ihr Unternehmen.</p>



<p>Gerade im Vorfeld einer angedachten oder aktuell durchgeführten, größeren Software-Einführung bzw. ‑Umstellung oder während einer Pilotphase empfiehlt es sich, zielgerichtet die relevanten Prozesse zu analysieren.</p>



<p>Als Ergebnis eines Health Checks durch SP-ACE erhalten Sie auf der Basis von gemeinsam priorisierten Handlungsfeldern einerseits schnell zu realisierende notwendige Prozessverbesserungen. Außerdem empfehlen wir Ihnen sinnvolle, ergänzende IT-Maßnahmen, welche die Erreichung Ihrer IT-Strategie unterstützen.</p>



<p>Dabei werden FLEXIBILITÄT im Vorgehen und NEUTRALITÄT in der Empfehlung passender Verbesserungs- und IT-Maßnahmen bei uns GROß geschrieben.</p>



<p><em>November 2020</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Führen heißt entscheiden</title>
		<link>https://sp-ace.de/2020/07/27/fuehren-heisst-entscheiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Alexander John]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 09:29:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Höhepunkt der Corona-Krise fragte sich so mancher Bürger, wer in unserer Republik eigentlich Entscheidungen trifft: Die Virologen oder die Regierenden der Länder und des Bundes? Die Antwort auf die Frage ist vermeintlich klar. Die Virologen sind die Experten, welche die Sachlage analysieren, bewerten und schließlich Handlungsempfehlungen abgeben. Die Regierung hingegen hat das Mandat, diese [&#8230;]]]></description>
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<p>Am Höhepunkt der Corona-Krise fragte sich so mancher Bürger, wer in unserer Republik eigentlich Entscheidungen trifft: Die Virologen oder die Regierenden der Länder und des Bundes? Die Antwort auf die Frage ist vermeintlich klar. Die Virologen sind die Experten, welche die Sachlage analysieren, bewerten und schließlich Handlungsempfehlungen abgeben. Die Regierung hingegen hat das Mandat, diese Handlungsempfehlungen unter anderen Gesichtspunkten, zum Beispiel sozialen und wirtschaftlichen, abzuwägen, und darauf basierend Entscheidungen zu treffen. Phasenweise jedoch hatte man in den letzten Monaten den Eindruck, dass nicht Politiker, sondern indirekt omnipräsente Virologen über den Lock-Down und damit einhergehende Maßnahmen entschieden haben. Ähnlich verhält es sich in zahlreichen Unternehmen: Berater analysieren als beauftragte Experten Prozesse, Strukturen, etc., bewerten Potentiale und leiten Handlungsempfehlungen ab. Wenn sie es richtig machen, binden sie von Beginn an die Betroffenen mit ein. Doch wer trifft in zunehmendem Maße, auch nach guter Vorarbeit, keine Entscheidung? Das Management. Die Ursachen mögen vielschichtig sein. Mangelt es einerseits am Verständnis über Entscheidungsprozesse, fehlen in anderen Situationen Erfahrung und Mut, die mit der Entscheidung einhergehende Verantwortung zu tragen. Dabei ist das Entscheiden eine elementare Aufgabe von Unternehmensführung. Nur bitte in agileren Strukturen nicht weiter auf der Arbeits‑, sondern der eigentlichen Führungsebene.</p>



<p></p>



<p><em>Juli 2020</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Home-Office</title>
		<link>https://sp-ace.de/2020/05/05/neuer-beitrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Alexander John]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2020 14:15:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SP-ACE BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einigen Monaten nur für vergleichsweise wenige privilegierte Arbeitende eine Alternative, seit Corona nicht wegzudenken ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Home-Office: Ja, aber…</strong></p>



<p>Noch vor einigen Monaten nur für vergleichsweise wenige privilegierte Arbeitende eine Alternative, seit Corona nicht mehr wegzudenken: Die Arbeit im Home-Office. In diesen Tagen freuen sich zahlreiche, neuerdings im hauseigenen Büro Arbeitende über das spätere Aufstehen, kurze Wege zum Arbeitsplatz, mehr Freiheit und Selbständigkeit. Bei aktuell sinkenden Covid-19-Fallzahlen jedoch holen zahlreiche Arbeitgeber ihre Mitarbeitenden zurück ins Büro. Für sie wiegen die Vorteile der Arbeit im Büro naturgemäß höher: Ein verbesserter Informationsfluss über persönliche Gespräche und Meetings, mehr Kontrollmöglichkeiten, weniger Ablenkungsmöglichkeiten wie Hausarbeit und Familie. Auch eine mögliche Vereinsamung ist nicht zu unterschätzen. Denn letztlich, so Guy de Maupassant, sind es „… die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.“ Pauschale Regelungen hinsichtlich des Arbeitens von zu Hause sind in Post-Corona-Zeiten somit nicht angeraten. Vielmehr ist eine Entscheidung für mehr oder weniger Home-Office funktionsspezifisch wie auch individuell, unter Einbeziehen der Betroffenen sowie der Personalverantwortlichen und Arbeitnehmervertreter, zu treffen.</p>



<p></p>



<p><em>Mai 2020</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unsere ganzheitliche Beratung mit SP-ACE</title>
		<link>https://sp-ace.de/2020/05/05/732/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Alexander John]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2020 14:06:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SP-ACE BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitlich]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit SP-ACE hat die S+P LION AG einen fünften Bereich geschaffen: 
Den der ganzheitlichen Beratung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit SP-ACE hat die S+P LION AG einen fünften Bereich geschaffen: <br>Den der ganzheitlichen Beratung.</p>



<p>SP-ACE steht für zwei Aspekte, und darauf geben wir Ihnen unser Wort:</p>



<p>1. Die eigene Strategie erfolgreich umzusetzen ist die erste Aufgabe jedes Unternehmens. Häufig jedoch besteht zwischen der Strategie in Verbindung mit ambitionierten Zielen und dem messbaren Erfolg eine Umsetzungslücke. Gemeinsam mit Ihnen füllen wir diese Lücke (<em>engl. space</em>) und lassen damit aus „Wunsch“ tatsächlich „Wirklichkeit“ werden.</p>



<p>2. Dabei beraten wir Sie nicht rein punktuell und unterstützen auch keine Insellösungen. Vielmehr denken und handeln wir ganzheitlich, über Ihre gesamte Wertschöpfungskette hinweg, eben&nbsp;Consulting von&nbsp;Anfang bis&nbsp;Ende.</p>



<p><a href="https://sp-ace.de">Weitere Informationen hier. </a></p>



<p>Über eine kurze Rückmeldung würden wir uns sehr freuen!<br>Ihr SP-ACE TEAM</p>



<p></p>



<p><em>Mai 2020</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leben und sterben lassen</title>
		<link>https://sp-ace.de/2020/04/30/leben-und-sterben-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Alexander John]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2020 08:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SP-ACE BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[1973 wurde der achte Film der James Bond-Serie mit dem Titel&#160;„Leben und sterben lassen“&#160;veröffentlicht –&#160;und heute, in Zeiten von Corona, können wir den Titel bemühen: Stark wirtschaftlich von der Coronavirus-Pandemie betroffene Konzerne leben noch, dank Staatshilfe. Zahlreiche mittelständische Unternehmen hingegen müssen aus eigenen Kräften um ihr&#160;Überleben kämpfen. Wegbrechende Erträge bei weiter hohen Kosten hier, Liquiditätsmängel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>1973 wurde der achte Film der James Bond-Serie mit dem Titel&nbsp;„Leben und sterben lassen“&nbsp;veröffentlicht –&nbsp;und heute, in Zeiten von Corona, können wir den Titel bemühen: Stark wirtschaftlich von der Coronavirus-Pandemie betroffene Konzerne leben noch, dank Staatshilfe. Zahlreiche mittelständische Unternehmen hingegen müssen aus eigenen Kräften um ihr&nbsp;Überleben kämpfen. Wegbrechende Erträge bei weiter hohen Kosten hier, Liquiditätsmängel dort&nbsp;–&nbsp;vielen Unternehmen droht die Insolvenz. </p>



<p>Deshalb ist es gerade jetzt angeraten, sich nicht nur um KfW-Kredite und andere Fördermaßnahmen zu bemühen, sondern auch selbst aktiv zu werden. Sich kurzfristig mehr Luft in Sachen&nbsp;‚Cash‘&nbsp;zu verschaffen, ist dabei das Gebot der Stunde. Die Effizienz der relevanten Unternehmensbereiche unter die Lupe zu nehmen und die Supply Chain&nbsp;–&nbsp;sie umfasst alle Flüsse entlang der Wertschöpfungs- und Lieferkette&nbsp;–&nbsp;hinsichtlich Cash-Potentialen zu analysieren bietet auch die Chance, sich für die Zeit nach Corona besser zu wappnen.</p>



<p><em>30. April 2020 </em></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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